Paulsblicke

Paul Bressel blickt weiter auf eine Welt, die ihn erfüllt mit dem Verlangen sie zu beschreiben und so selbst von ihr beschrieben zu sein.

Ein Name der Dunkelheit

(10.7.09)

Jetzt ist mir düster im Herzen
Poliertem Silber gleich
In Mitten der Nacht

Wenn es niemand besieht
Und es alle beschweigen
Die funkelnden Sterne
Das tröstende Wort

Von fern klingt ein Lachen
Noch klingt es wie Hohn

Alleine beschützt

(15.6.09)

Wer von Freunden verlassen
In der Weite der Wälder
Auf dem Gipfel der Berge
Den nennst Du alleine
Ich nenn ihn beschützt